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Der Weg führt uns durch die "hohle Gasse" zum "Dachsäwäldli".
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Über den "unteren Wildbachsteg" erreichen wir die "Dreistäuberfälle".
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Hier kann man das imposante Schauspiel des stürzenden Wassers geniessen.
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Weiter gehts durch Fichten und Föhren hinauf zur "Flüelirast".
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Bei der "Flüelirast" können wir uns ein wenig ausruhen und uns ins Gästebuch eintragen.
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Durch die Bäume eröffnet sich zwischendurch der Blick auf die Gemeinde Gurtnellen.
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Auf dem zweiten Wegabschnitt gehts vorbei am "Schutzengel" und "Pilzen" wieder Richtung Stäubentobel.
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Das Rauschen verstärkt sich und wir befinden uns plötzlich auf einem Felssims über dem Abgrund des Gornerbachs.
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Zur Beruhigung ist der Wegrand gut abgesichert. Ein Blick in den "tosenden Schlund" lässt Menschen recht klein erscheinen.
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Auf den beiden "Regenbogenbrücken" bekommt man die Urgewalt der Natur hautnah zu spüren.
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Über die "kleine Stiege" erreichen wir den höchsten Punkt des Rundwegs.
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Wir wandern zur Stäubenkapelle und fühlen uns wie dem Flugzeug entstiegen.
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